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Sternen-News 10/2009, Zwischeninfo vom 19.10.2009
 
Am 20.10.09 beginnt Frankreich mit der Schweinegrippe-Impfung. England hat den Impfstoff ebenfalls erhalten.
Ab 26.10.09 wird in Deutschland bundesweit gegen die Schweinegrippe geimpft, zunächst noch freiwillig. Und schon ist ein heisser Impfstreit um eine “Zwei-Klassen-Impfung“ entbrannt, der die Deutsche Regierung unter Druck setzt. Denn es herrscht Verwirrung über die Impfpläne gegen die Schweinegrippe, da zwei verschiedene Präparate auf dem Markt kommen.

Am 26.09.2009 hielt die Journalistin Jane Bürgermeister in Zürich einen kritischen Vortrag zum Thema “Schweinegrippe”, über die Pläne der Regierungen und den kontaminierten Impfstoff als Biowaffe inkl Nano-Chips ! Auch in der Schweiz wurden angeblich Gesetze geändert, damit Zwangsimpfungen durchgeführt werden können. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Hier der Vortrag:

http://www.vimeo.com/6845161
http://www.vimeo.com/6863267
http://www.vimeo.com/6790197


 

Das Betongold für 50% Ihres Vermögens

Immobilien sind für Sie der Fels in der Brandung, wenn der Inflations-Tsunami ins Rollen kommt.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie bereits jetzt ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück in guter Lage besitzen ... Es gibt kaum einen besseren Schutz gegen Inflation - das merken Sie bereits jetzt an den Immobilienpreisen. In guten Lagen steigen und steigen sie angesichts der Inflationsgefahr.

 


Wir zeigen Ihnen den einfachsten Weg, um davon zu profitieren - ohne mühsam eine Immobilie selbst zu kaufen und zu unterhalten:

Ihr Vorteil: Sie investieren ins inflationssichere Betongold, ohne sich selbst um Vermietung und Instandhaltung zu kümmern. Doch Vorsicht:

Der Markt ist unübersichtlich und Sie dürfen hier keinesfalls auf den Berater einer Bank vertrauen. Dieser wird Ihnen nur den Immobilienfonds andrehen, bei dem er die höchste Provision bekommt (oder bei dem seine Bank eigene Interessen verfolgt). Bei uns wissen Sie, was Sie bekommen: inflationssichere Rendite. Pure Substanz.


Europäische Investitionsbank 2009

Tätigkeit der Europäischen Investitionsbank in den Staaten Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans (AKP) sowie in den Überseeischen Ländern und Gebieten (ÜLG)

 Bei ihrer Tätigkeit in den Staaten Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans sowie in den Überseeischen Ländern und Gebieten verfolgt die EIB das übergeordnete Ziel, Projekte zu unterstützen, die einen nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nutzen bewirken.

Die Ziele der Bank stehen somit in Einklang mit den Zielen des AKP-EU-Partnerschaftsabkommens (Abkommen von Cotonou), dem Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik und den Millenniums-Entwicklungszielen der Vereinten Nationen.

Die EIB ist die "Hausbank" der EU und konzentriert sich bei ihrer Tätigkeit auf die Unterstützung von Initiativen, die von der Privatwirtschaft durchgeführt werden, das Wirtschaftswachstum fördern und dazu beitragen, die Armut abzubauen. Darüber hinaus unterstützt die Bank Vorhaben des öffentlichen Sektors, die für die Entwicklung des privaten Sektors von Bedeutung sind und ein wettbewerbsorientiertes Unternehmensumfeld schaffen.


Interessante Statistik.

Liebe Männer, jetzt wird es bitter für Sie: Frauen sind offenbar nicht nur die besseren Chefs, sofern sie es überhaupt bis nach ganz oben schaffen. Das weibliche Geschlecht schneidet auch bei der Geldanlage besser ab, sofern es seine Finanzen selbst in die Hand nimmt. Eine aktuelle Untersuchung zeigt: Frauen erzielen sowohl in steigenden als auch in fallenden Märkten bessere Renditen. Vor allem mit Immobilieninvestitionen.

 Im Durchschnitt erwirtschafteten die Frauen eine  durchschnittliche Rendite von 18 Prozent. Die Männer schafften hingegen nur 14 Prozent.

 



24.07.2009 Auslaufmodell Schnäppchenjagd

(Quelle: rightmove.co.uk)

Es gibt verschiedene Fachleute und Experten welche behaupten, dass die Immobilienbranche sich bereits wieder auf dem Weg aus der Krise befindet. Dieser Meinung ist vor allem das größte britische Immobilienportal rightmove, welches in den letzten Wochen und Monaten erstmals einen konstanten Anstieg der Preise um 0,6% feststellen konnte. In 7 von 10 analysierten Regionen konnte eine Preisangleichung nach oben festgestellt werden. Analysten sind der Meinung, dass die Steigerung in dieser Form bis zum Jahresende weiter anhalten wird.

Miles Shipeside, Präsident des Portals, meinte, dass dies vor allem darauf zurückzuführen ist, weil die verzwifelten Preissenkungen nicht mehr in dem Ausmaß stattfinden wie bisher. Da im Schnitt zwei Drittel aller Verkäufer gleichzeitig auch Neukäufer sind und aufgrund der Finanzkrise viele Verkäufer keine neuen Objekte mehr einkauften, sind durch die Verkaufseinbrüche ebenso die Verkaufszahlen im letzten Jahr gesunken. Ebenso sieht rightmove nun wieder steigende Hypothekzusagen seitens der Banken, aber stets unter der Voraussetzung, dass die Verkaufspreise weiterhin dem Markt angepasst bleiben.


20.07.2009 Steigende Verkaufszahlen in den USA

(Quelle: Bloomberg)

Zum dritten Monat in Folge sieht man in den Statistiken der Verkaufszahlen amerikanischer Immobilien eine Steigerung. Der Grund für diese Markterholung liegt nicht nur in den steuerlichen Erleichterungsmaßnahmen seitens der amerikanischen Regierung, sondern auch die niedrigeren Preise und die schon zum Großteil stattgefundene Bereinigung, aufgrund welcher amerikanische Banken nach der langen Wartephase wieder vernünftige Hypotheken vergibt.

Dies sind offizielle Zahlen der „federal housing finance agency“, welche in den Vergleichen feststellte, dass im Schnitt amerikanische Objekte nun 15% günstiger als im Vergleich zum Vorjahr gekauft wurden. Diese Steigerung bestätigt auch die Aussage von Ben Bernanke, Präsident der US-Notenbank, welcher schon vor mehreren Wochen vorhersagte, dass die Immobilienmärkte sich nach der schlimmsten Krise der letzten Jahrzehnte sich schnell wieder erholen werden.

Eine Entwicklung, die auch bei Wall Street schon zu spüren ist: Der Dow Jones übersteigt die 9.000 Punkte und erfährt zum ersten Mal seit Jahresbeginn eine Steigerung von mehr als 1,5%.


Frankfurt 12. Mai 2009 

Investoren sind für kurzfristige Immobilien-Investments bereit.

Zwar sinken gegenwärtig noch die Immobilienwerte, jedoch signalisieren institutionelle Investoren sowie private Vermögensverwalter und ausländische Finanzinvestoren „grünes Licht“ für kurz- und mittelfristige Investitionen in Europa

„Wir gehen davon aus, dass Investoren, die sehr gute Core-Immobilien suchen, bereits jetzt das konjunkturelle Restrisiko in ihre Überlegungen eingepreist haben und kurzfristig am Markt aktiv werden“, so Voßkamp. Nach dem Wendepunkt werde es schwieriger sein, qualitativ ähnliche Objekte zum gleichen Preis zu erwerben.

Institutionelle Investoren drängen laut Mitteilung stark an die Mittelmeerküste.  Insbesondere die Costa Blanca und die Costa del Sol werden bei der Anlage bevorzugt.


 
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