Die Ziele der Bank stehen somit in Einklang mit den Zielen des AKP-EU-Partnerschaftsabkommens (Abkommen von Cotonou), dem Europäischen Konsens über die Entwicklungspolitik und den Millenniums-Entwicklungszielen der Vereinten Nationen.
Die EIB ist die "Hausbank" der EU und konzentriert sich bei ihrer Tätigkeit auf die Unterstützung von Initiativen, die von der Privatwirtschaft durchgeführt werden, das Wirtschaftswachstum fördern und dazu beitragen, die Armut abzubauen. Darüber hinaus unterstützt die Bank Vorhaben des öffentlichen Sektors, die für die Entwicklung des privaten Sektors von Bedeutung sind und ein wettbewerbsorientiertes Unternehmensumfeld schaffen.

24.07.2009 Auslaufmodell Schnäppchenjagd
(Quelle: rightmove.co.uk) Es gibt verschiedene Fachleute und Experten welche behaupten, dass die Immobilienbranche sich bereits wieder auf dem Weg aus der Krise befindet. Dieser Meinung ist vor allem das größte britische Immobilienportal rightmove, welches in den letzten Wochen und Monaten erstmals einen konstanten Anstieg der Preise um 0,6% feststellen konnte. In 7 von 10 analysierten Regionen konnte eine Preisangleichung nach oben festgestellt werden. Analysten sind der Meinung, dass die Steigerung in dieser Form bis zum Jahresende weiter anhalten wird.
Miles Shipeside, Präsident des Portals, meinte, dass dies vor allem darauf zurückzuführen ist, weil die verzwifelten Preissenkungen nicht mehr in dem Ausmaß stattfinden wie bisher. Da im Schnitt zwei Drittel aller Verkäufer gleichzeitig auch Neukäufer sind und aufgrund der Finanzkrise viele Verkäufer keine neuen Objekte mehr einkauften, sind durch die Verkaufseinbrüche ebenso die Verkaufszahlen im letzten Jahr gesunken. Ebenso sieht rightmove nun wieder steigende Hypothekzusagen seitens der Banken, aber stets unter der Voraussetzung, dass die Verkaufspreise weiterhin dem Markt angepasst bleiben.

20.07.2009 Steigende Verkaufszahlen in den USA
(Quelle: Bloomberg)
Zum dritten Monat in Folge sieht man in den Statistiken der Verkaufszahlen amerikanischer Immobilien eine Steigerung. Der Grund für diese Markterholung liegt nicht nur in den steuerlichen Erleichterungsmaßnahmen seitens der amerikanischen Regierung, sondern auch die niedrigeren Preise und die schon zum Großteil stattgefundene Bereinigung, aufgrund welcher amerikanische Banken nach der langen Wartephase wieder vernünftige Hypotheken vergibt.
Dies sind offizielle Zahlen der „federal housing finance agency“, welche in den Vergleichen feststellte, dass im Schnitt amerikanische Objekte nun 15% günstiger als im Vergleich zum Vorjahr gekauft wurden. Diese Steigerung bestätigt auch die Aussage von Ben Bernanke, Präsident der US-Notenbank, welcher schon vor mehreren Wochen vorhersagte, dass die Immobilienmärkte sich nach der schlimmsten Krise der letzten Jahrzehnte sich schnell wieder erholen werden.
Eine Entwicklung, die auch bei Wall Street schon zu spüren ist: Der Dow Jones übersteigt die 9.000 Punkte und erfährt zum ersten Mal seit Jahresbeginn eine Steigerung von mehr als 1,5%.
Frankfurt 12. Mai 2009
Investoren sind für kurzfristige Immobilien-Investments bereit.
Zwar sinken gegenwärtig noch die Immobilienwerte, jedoch signalisieren institutionelle Investoren sowie private Vermögensverwalter und ausländische Finanzinvestoren „grünes Licht“ für kurz- und mittelfristige Investitionen in Europa
„Wir gehen davon aus, dass Investoren, die sehr gute Core-Immobilien suchen, bereits jetzt das konjunkturelle Restrisiko in ihre Überlegungen eingepreist haben und kurzfristig am Markt aktiv werden“, so Voßkamp. Nach dem Wendepunkt werde es schwieriger sein, qualitativ ähnliche Objekte zum gleichen Preis zu erwerben.
Institutionelle Investoren drängen laut Mitteilung stark an die Mittelmeerküste. Insbesondere die Costa Blanca und die Costa del Sol werden bei der Anlage bevorzugt.