Seit Oktober 2008 zieht sich die “offizielle” Finanzkrise jetzt schon hin. Insider wussten schon Jahre vorher, dass es zu einer tiefen Krise des Finanzsystems und somit auch zu einer Wirtschaftskrise kommen wird.. Meine Absicht, mit diesem Thema in die Öffentlichkeit zu gehen war und ist es, zu warnen und den Leuten eine Chance zu geben, sich auf die kommenden Veränderungen rechtzeitig vorzubereiten. Diejenigen, die diese Chance bereits genutzt haben, sind mir heute durchwegs dankbar.
Als die Finanzkrise mit der Pleite von Lehman Brothers im September 2008 ins öffentliche Bewusstsein drang, war das Interesse an den tieferen Ursachen dafür groß. Seither wurde die Wirtschafts- und Finanzkrise in allen Medien ausführlichst behandelt. Man möchte meinen, dass dadurch in der Öffentlichkeit ein Verständnis für die Zusammenhänge geschaffen wurde. Dem ist aber nicht so. Heute ist klar zu sehen, dass dieses Verständnis noch immer kaum vorhanden ist. Es wurde an der Oberfläche gekratzt anstatt das Problem an der Wurzel zu packen. Wenn man sich die Berichterstattung ansieht, gewinnt man den Eindruck, dass die Bevölkerung gar nicht wissen soll, was hinter den Kulissen wirklich abläuft.
Der amerikanische Großindustrielle Henry Ford sagte einmal: “Gut, dass die Menschen der Nation unser Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst glaube ich, würde es noch vor morgen Früh eine Revolution geben“
Die Frage ist nicht, ob dieser globale Finanzcrash kommt, sondern wann.
Stellen Sie sich vor, das Radioprogramm wird unterbrochen und man eröffnet Ihnen, dass Börsen und Bankschalter geschlossen bleiben. Ihr gesamtes, mühsam erspartes Vermögen ist auf einen Schlag weg! Die Aktien stürzen ins Bodenlose, Ihre Bank ist pleite, Ihr Geld auf Girokonto und Sparbuch einfach nicht mehr da! Was klingt wie ein fiktives Horrorszenario ist eine akute, reale Bedrohung. Die Frage ist nicht, ob dieser globale Finanzcrash kommt, sondern wann. Vielleicht ist der Kurs Ihrer Aktien bereits am Fallen und Ihr Eigenheim längst nicht schuldenfrei? Ihre Altersvorsorge auf einer Lebensversicherung aufgebaut? Dann sollten Sie schleunigst umdenken! Wir rütteltn Sie wach Ohne Vorsorge werden Sie zu den Verlierern gehören.
Ihnen läuft ein kalter Schauer über den Rücken?
Wie sichern Sie Ihr Geld schon heute?
Was brauchen Sie, um im Chaos zu überleben?
Wie bereiten Sie sich persönlich auf die Krise vor?
Bei einem erneuten Finanz-Crash, besteht für die immer noch schwer angeschlagenen Banken kaum Hoffnung. Auf den Gewerbeimmobilien in den USA lasten Hypothekenschulden von insgesamt ca. 3,5 Billionen Dollar (2,3 Billionen Euro). Auch James Helsel vom amerikanischen Maklerverband ist der Ansicht, das als nächstes der Gewerbeimmobilienmarkt in den USA zusammenbrechen wird. Wenn diese Vorhersage zutreffen sollte, werden viele kleine regionale Banken in den USA am Rand des verderbens stehen. Viele Amerikaner können wegen der Wirtschaftskrise ihre Hypotheken nicht mehr bedienen. Bis Ende Dezember sind ca. 420 Milliarden Dollar fällig und müssen zum Teil refinanziert werden. Bis Mitte 2013 wird dieser Wert auf ca. zwei Billionen Dollar ansteigen. Durch die steigende Arbeitslosigkeit in den USA, wird die Rückzahlung jedoch bei vielen Banken ausbleiben. Das Überangebot der Gewerbeimmobilien wird den Preis noch weiter sinken lassen.
Der totale Crash, es ist wohl nicht mehr die Frage ob er kommt, sondern nur noch wann er kommt. Und auch in Deutschland arbeiten die Banken genau wie vor der Krise weiter. Keine Einsicht und nicht´s dazu gelernt.
Laut der Studie der großen französischen Bank haben wir bereits den »point of no return« erreicht. In der Studie wird davon ausgegangen, dass der Dollar weiter fallen wird und die Aktienmärkte die Tiefstwerte vom März 2009 wieder erreichen werden oder sogar überschreiten.
Selbst das finanzstarke Dubai ist ins trudeln geraten und bittet um Zahlungsaufschub für die 60 Milliarden Dollar Schulden von Dubai World . Die Börsen rutschten darauf weltweit in den Keller.
Die Finanzkrise hat bisher 50 Billionen Dollar vernichtet (so viel, wie weltweit in einem Jahr erwirtschaftet wird).
Doch das sind Peanuts im Vergleich zu dem, was uns genau jetzt bevorsteht: Der kommende Monster-Crash macht fast das 14-Fache aus!
Dabei handelt es sich um 683,7 Billionen Dollar an Derivaten, die durch NICHTS gedeckt sind.